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Christmas at Herndon’s. A lot of fun and snow…
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Multi-kulti: Dänemark, Schweden, Indien, Deutschland, Brasilien, Amerika, …
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Erst die gute oder die schlechte Nachricht?
Naja, fangen wir mal mit der Schlechten an…
In Ohio gibt es ein Gesetz welches festlegt, dass alle Anwohner in einer gewissen Reichweite informiert werden müssen, wenn ein Sexualstraftäter in die Gegend zieht. Man bekommt dann eine Karte in den Briefkasten „Sex Offender Notification“: Darauf ist das ein Bild des Täters, dessen Tat, Größe, Augenfarbe, Gewicht und exakte Adresse zu sehen. Vor ca. 4 Wochen hatten wir solch eine Benachrichtigung im Briefkasten. Ich darf also einen Sexualtraftäter (Misshandlung eines Jungen) eine Straße weiter willkommen heißen… JUHU! Heute kam die zweite Benachrichtigung… ein zweiter „toller“ Nachbar diesmal zwei Straßen weiter. Dieser ist jedoch an jungen Frauen interessiert. Ja, ich weiß, sie haben ihre Tat abgesessen usw, aber bei deren Fotos wird einem echt mulmig. Ich wundere mich nur warum die ausgerechnet in Campusnähe ziehen? Weil die Mieten billiger sind oder weil es hier viele junge Mädchen gibt? Naja, ich versuche jedenfalls Nachts nicht alleine rauszugehen, nur in Begleitung von Freunden. Diese Täter werden zwar hier total der Öffentlichkeit ausgeliefert, aber wenigstens fühlt mal sich informiert und man weiß dank Foto wie sie aussehen. Hoffentlich kommt in einem Monat nicht eine weiter Benachrichtigung…
Nun zu den schönen Nachrichten… Am Wochenende war ich auf einem Pumpkin (Kürbis) Festival. Neben einer Kürbisschau, einem Umzug und Fahrgeschäften gab es natürlich alle erdenklichen Kürbisgerichte: Kürbischilli, Kürbisburger, Kürbispie, Kürbisdonats, Kürbiscappuccino, Kürbiswaffeln,…Ich muss ja zugeben, dass ich mich zu einem richtigen Kürbisfan entwickelt habe. Superlecker!




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Hallöchen,
hier sind 3 meiner 5 Mitbewohnerinnen zu sehen. Kurz bevor wir auf eine 80er Jahre Party gegangen sind.

Bald folgt ein update zum Thema Master Kurse… muss jetzt leider ne Präsentation vorbereiten. Alles liebe Eure Melli
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Hallöchen aus Columbus,
jetzt ist es so weit. Endlich ein paar Fotos von meiner WG. Ich teile mir mit noch 5 Mädchen eine Haushälfte. Bis jetzt läuft es super. Und das Haus ist traumhaft!!! Und das beste wird sind die ersten die das neue Haus bezogen haben…

Unser kleiner Garten. Alles noch ganz frisch. Das Gras wurde vor 2 Wochen angepflanzt.

Unsere Küche. Da lässt sich kochen…

Und zu guter letzt unser Wohnzimmer. Mit Flatscreen. Die Amis halt
Wenn mein Zimmer mal vollständig eingerichtet ist, dann ist auch dies zu sehen… wird jedoch noch dauern.
Lg Melli
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Erstmal ein Gruß über den großen Ozean an alle…
Bei mir war in den letzten 2 Wochen so viel los, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Also, ich bin in meine neue WG gezogen. Das Haus ist fantastisch. Mein neues Bett wurde vorletzten Sonntag auch gleich geliefert. Superbequem, da will man gleich gar nicht mehr aufstehen.
Am Dienstag vor einer Woche habe ich angefangen zu arbeiten. Die Kollegen sind supernett und ich kann mir meine Zeit selbst einteilen. Jedoch hab ich gleich zu Beginn einen riesigen Berg mit Arbeit bekommen: Website-updates, Announcements für das Display Board und jede Menge Informationsmaterialien und Eventeinladungen.
Zudem hatte ich drei Tage Orientierungsveranstaltungen… und es gab immer was zu Essen. Wir wurden jetzt schon zum dritten Mal von unserem Department zum Essen eingeladen und sonst haben sie Pizza, Bagels oder Obstsalat kommen lassen. Meine Studienkollegen sind auch alle supernett. Werde kommenden Donnerstag auch gleich mit einer weggehen.
Am Freitag hatte ich dann die erste große Party mit einigen internationalen Studenten. Leider musste ich am nächsten Morgen aufstehen, da ich an einem Designworkshop Downtown teilgenommen habe. Fokus: Design Research.
Am Sonntag hab ich dann endlich meinen Schreibtisch und ein kleines Schränkchen bekommen. Eine meiner Mitbewohnerinnen hat mir das Zeug vom Ikea mitgenommen. Die Schweden sind auch überall…
Gestern hab ich vor der Arbeit noch bei nem Ticketrelease teilgenommen und umsonst Karten für das Kings of Leon Konzert in Columbus bekommen. Juhu!!! Und das ganze findet schon morgen statt. Ein weiterer Event gestern Abend war ein Design Getting Together mit allen Masterstudenten und Professoren… und natürlich es gab was zu Essen. Und Bier
War supernett und man hat gleich alle Professoren kennengelernt und mit Ihnen gequatscht.
Heute war ich Abendessen aus und hab mir im Kino der Informant angeschaut. Wahrlich komischer Film…
Aber jetzt werde ich mich wieder verabschieden. Muss morgen arbeiten und hab auch morgen Nachmittag meinen ersten Kurs… ich bin schon sehr gespannt.
Gute Nacht, meine Lieben.
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Nach einem langen aber sehr unterhaltsamen Flug bin ich wieder heil in Columbus angekommen.
Aber nun mehr zum Flug. Gleich zu Beginn gab es eine Streiterei neben mir. Eine Amerikanerin wollte sich mit ihrer Lehne etwas zurücklehnen; der deutsche, schlecht gelaunte Mann, der hinter ihr saß, hatte jedoch etwas dagegen. Nach einer langen und lauten Diskussion ließ sich dieser von der Stewardess überzeugen nachzugeben.
Aber das war nur der Anfang. Später ging eine weitere Stewardess durch die Reihen und sammelte Müll ein. Leider hatte sie den besagten Mann von vorhin übersehen, woraufhin dieser die Zeitung hochriss und ihr ins Gesicht schlug. (ich denke es war nicht absichtlich) Die Stewardess tat einen Schrei, aber der Mann zeigte keine Anstalten sich zu entschuldigen, sondern saß nur mit einer selten schlecht gelaunten Miene auf seinem Platz. Woraufhin die Stewardess noch mehr schimpfte und dann ging. Gleich daraufhin erschien eine andere Stewardess und er musst drei Zettel unterschreiben, dass er einer Stewardess die Zeitung ins Gesicht geschlagen hatte. Jedoch sah der Werte Herr immer noch nicht ein, dass er einen Fehler gemacht hat. Dies wurde ihm wahrscheinlich erst klar als er beim Aussteigen von zwei Polizisten empfangen wurde… ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Es war auf jeden Fall ein sehr „aufregender“ Start.
Sonst bin ich die ganze Zeit unterwegs. Es lebe die Bürokratie. Was man nicht alles ausfüllen muss.
Am Freitag hatten wir das erste Treffen mit den zukünftigen Design Development Studenten. Ich glaub wir sind ne ganz nette Truppe und alle total unteschiedlich. Ich freu mich schon auf den Unterrichtsbeginn in zwei Wochen. Aber kommende Woche muss ich erstmal arbeiten anfangen. Ich hab meinen eigenen Großraumbüro-Würfel. Juhu. Naja, wenigstens sind wir nur vier Leute im Raum.
Gestern war das erste Footballgame. Die Ohio State Footballmannschaft hat in den letzten zwei Minuten noch verloren, obwohl sie das Spiel über geführt haben. Der Großteil der Amis hat dann Frustgetrunken…
Heute ziehe ich endlich in mein neues Haus ein. In drei Stunden wird mein Bett geliefert. Und jetzt muss ich auch schon wieder los, mit meiner neuen Mitbewohnerin einkaufen gehen.
Ganz liebe Grüße an zuhause!!!
Bald ist es wieder so weit…
Es geht zurück an die Ohio State. Diesmal für 2 ganze Jahre.
Schneller als erwartet lande ich wieder in den Staaten: Master in Design Development.
Und wieder das altbewährte Problem: NUR 2 Gepäckstücke!!! Welche normale Frau kommt mit 2 Koffern aus?
Aber was sicher rein muss… mein Judoanzug. Hoffentlich werden es nicht ganz so viele blaue Flecken wie letzen September. Dann sag ich nur noch HAJIME
Ich werde euch alle hier auf meinem Blog einigermaßen auf dem aktuellen Stand halten… auch wenn mir das nicht immer gelingt, wie ihr bei meinem letzten USA Aufenthalt mitbekommen habt.
Aber ich werde natürlich mein Bestes tun und freue mich immer auf Kommentare und Nachrichten aus der schönen Heimat.
Eure Melli
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Vier Mädls in Chicago: Spanien, Holland und 2x Deutschland…GAUDI
Über das verlängerte Thanksgivingswochenende haben wir einen Chicagotrip gemacht. Dort könnt ich hinziehen! Eine schöne Stadt am Lake Michigan, großes kulturelles Angebot, nette Leute und sehr schöne Stadtteile sowie eine tolle Skyline.
Neben Sightseeing, Weggehen und Shoppen haben wir auch ein Musical besucht. Jersey Boys… falls jemand Mal die Gelegenheit hat dieses Musical zu sehen… ein MUSS! Sehr modern und gute Musik. Mal etwas anderes im Vergleich zu Cats, Tanz der Vampiere usw.
Ganz wichtig auch in Chicago. Deep dish pizza essen. Eine Pizza die so hoch ist wie ein Auflauf. Dicker Boden, viel Belag und noch mehr Käse. Mein Urteil: Ne dicke Pizza halt. Schmeckt wie Pizza, nur man schafft keine ganze.
Neben einer Bootsfahrt bei Minusgraden mit viel Kaffee und Baileys haben wir noch das Kunstmuseum besucht sowie weitere Sehenswürdigkeiten des Reiseführers. Ein Tip am Rande: Beim Weggehen als Mädchentrupp immer nett lächeln und man muss nirgends Eintritt zahlen.
Millenium Park war natürlich auch ein Ziel. Viele architektonische Meisterwerke.
Ach, Chicago, da könnt ich hinziehen….
Skyline bei Tag

Skyline bei Nacht

Millennium Park







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Hallo meine Lieben.
Endlich kommt mal wieder ein neuer Bericht! Es war ganz schön viel los in letzter Zeit. Wo fang ich da am besten an?
Dass an der Ohio State alle footballwahnsinnig sind habe ich ja schon erwähnt. Der Erzfeind nennt sich Michigan. In der Woche vor dem Spiel ist alles etwas anders. Die Leute tragen T-shirts mit Kampfsprüchen, die Busse zeigen nicht mehr das Ziel auf ihrer Tafel an, sondern es erscheint der Spruch „Beat Michigan“. Da weiß man dann leider nicht mehr welcher Bus wohin fährt, aber alle haben ein Ziel. Gewinnen!
Als ich die High Street runter laufe sehe ich einen Truck mit einer lebensgroßen Puppe im Michigan-trikot auf der Motorhabe liegen. Überfahren sozusagen.Das haben die Ami schon einen seltsamen Humor. Ganz wichtig ist auch nicht die Michiganfarben zu tragen. Braucht gar kein Trikot zu sein, schon die Farben Blau und Gelb machen einen zum Feind.
Am Donnerstag vor dem großen Spiel gibt es jedes Jahr ein gigantisches Ereignis. Auf dem Campus befindet sich ein kleiner künstlicher See. Mit vielen Enten und noch mehr Entenkacke drinnen. Die Farbe des Sees wechselt zwischen brau und eklig grün. An diesem schönen See findet das große Treffen statt. Erst wird am Abend sehr viel getrunken und dann geht es bei Minusgraden zum See. Hunderte von Studenten springen in den See. Der Rest schaut zu. Man soll sich nicht zu nahe ans Ufer stellen sonst wird man „aus Versehen“ auch hinein geworfen. In meinem Wintermantel, mit Handschuhen, Schal, Mütze und Winterstiefel steh ich nun da und wundere mich was schlimmer ist…. die Kälte in der sich alle „Badenden“ aussetzen und dann noch lange in Bademontur durch den Campus laufen oder das Baden in einer Mixtur aus Entenkacke, Algen, Düngemittel und sonstigem Abwasser. Aber mit Alkohol geht alles. Nicht wahr? Ich glaube es waren doch nicht die Römer… die spinnen die Amis!









